- Helle Nebel (Per) -

Aur (8) Cep (12) Gem (1) Per (4) Tau (6)
Cam (3) CMa (1) Mon (8) Ser (1) Tri (4)
Cas (11) Cyg (14) Ori (16) Sgr (3) Vul (5)

IC 348 (BN)

../images/dss/dss2blue_034434.00_+320948.00_10_web.jpg
Bildquelle: DSS II (blau) - 10×10'
Name: IC348, LBN758
Typ: BN
Sternbild: Per
Koordinaten: 03h44m34.00s / +32°09'48.00"
Helligkeit / Größe: - / 10.0x10.0'
Robert Zebahl
8" f/6, 66x, Bortle 4-
Ausgehend von einer kleinen Sterngruppe Richtung SO konnte ich indirekt recht gut eine diffuse Aufhellung sehen.
MITTEL

NGC 1333 (BN)

../images/dss/dss2blue_032916.00_+312255.00_10_web.jpg
Bildquelle: DSS II (blau) - 10×10'
Name: NGC1333
Typ: BN, RN
Sternbild: Per
Koordinaten: 03h29m16.00s / +31°22'55.00"
Helligkeit / Größe: - / 6.0x3.0'
Robert Zebahl
8" f/6, 66x, Bortle 4-
Bei 37x wirkte der Nebel rundlich um einen 10.47m Stern. Bei 66x und 96x als eher ovaler bzw. leicht länglicher Nebel neben dem Stern zu sehen, gleichmäßig hell, diffus.

EINFACH
René Merting
12.5" f/4.5, 45x, SQM-L 21.5
der Nebel fällt dadurch auf, dass der Stern leicht unscharf ist ggü. den anderen Sternen - mit indirektem Sehen vergrößert sich der Nebel deutlich - Strukturen sind nicht erkennbar - bei höheren Vergrößerungen verbessert sich der Eindruck eigenartigerweise nicht wirklich, aber die Aufhellung bleibt weiterhin deutlich erkennbar
MITTEL

NGC 1491 (BN)

../images/dss/dss2blue_040315.90_+511854.00_9_web.jpg
Bildquelle: DSS II (blau) - 9×9'
Name: NGC1491, H1.258
Typ: BN, EN
Sternbild: Per
Koordinaten: 04h03m15.90s / +51°18'54.00"
Helligkeit / Größe: b11m3 / 9.0x6.0'
Robert Zebahl
8" f/6, 37x + [OIII], Bortle 4-, FST 5m7+, SQM-L 20.9
Bereits ohne Filter direkt gerade noch erkennbar, indirekt auffällig als gleichmäßige, diffuse Aufhellung. Mit [OIII]-Filter direkt auffällig. Relativ klein, hell. Am Rand ein 11.27m Stern.

EINFACH
René Merting
100mm f/6.4, 71x + UHC, SQM-L 21.5
bei 32x ist der Nebel indirekt westlich um einen schwachen Stern als langer schwacher Schimmer erkennbar - mit UHC zeigt sich ein schöner runder Nebelball, der nach Osten etwas diffuser wirkt und im Südwesten schön begrenzt erscheint - [OIII] geht auch, aber wirkt nicht mehr so gut abgegrenzt - bei 71x und UHC ist der Nebel nicht mehr ganz so rund, sondern etwas nach Norden gebogen - am Ostrand blinkt immer wieder ein Lichtpunkt auf
EINFACH

NGC 1499 (BN)

../images/dss/dss2red_040100.00_+362500.00_120_web.jpg
Bildquelle: DSS II (rot) - 120×120'
Name: NGC1499, Kaliforniennebel
Typ: BN, EN
Sternbild: Per
Koordinaten: 04h01m00.00s / +36°25'00.00"
Helligkeit / Größe: 5m0 / 160.0x40.0'
Robert Zebahl
B 8x40, HBeta, Bortle 6, SQM-L 19.2
Fernglas mit einseitig vorgehaltenem HBeta-Filter. Vom Nebel war allerdings nichts zu sehen.

NICHT GESEHEN
70mm f/5.7, 10x + HBeta, Bortle 4-, SQM-L 20.9
Mit HBeta-Filter indirekt sehr auffällig, groß, leicht gebogen mit unregelmäßigem Umriss und Ansätzen von Helligkeitsunterschieden innerhalb des Nebels. Mit UHC-Filter erschien der Nebel sehr schwach ohne Details und konnte nur indirekt gesehen werden. Ohne Filter war er nicht sichtbar.

EINFACH
4.5" f/8, 28x + HBeta, Bortle 3, FST 6m4
Direkt gerade noch erkennbar, indirekt auffällig. Sehr große, längliche, leicht gebogene Aufhellung, welche quer durch das Gesichtsfeld von ca. 2.4° durch Verwendung von einem 2" OAZ verlief. Insgesamt sehr diffus.

EINFACH
120mm f/5, 18x + HBeta, Bortle 6-, FST 4m8+, SQM-L 19.1
Mit UHC-Filter nicht sichtbar, mit [HBeta]-Filter indirekt als große, eher längliche, strukturlose Aufhellung zu sehen. Der Umriss wirkte unregelmäßig, die Ränder selbst waren eher diffus.

MITTEL
8" f/6, 28x + UHC, Bortle 4
Großflächig, sehr diffus und indirekt auffällig, wenn man den Nebel mit der näheren Umgebung vergleicht. Schwenken des Teleskops kann helfen. Mit [HBeta]-Filter etwas kontrastreicher. Innerhalb des Nebels waren Helligkeitsunterschiede sichtbar. Selbst ohne Filter war der Nebel indirekt wahrnehmbar, allerdings sehr blass.

EINFACH
René Merting
B 10x50, H, SQM-L 21.5
Kalifornien Nebel - ein Sternkreuz aus dem Stern Menkib und drei 6 bis 8 mag hellen Sternen nördlich markiert im Grunde schön die Region, in der sich der Nebel befindet - mit HBeta und UHC gelingt mir ein Nachweis zunächst nur mittels indirektem Nachweis, indem ich zwischen den Regionen nördlich und südlich vom 4 mag hellen Stern Menkib schwenke, nördlich die Region wirkt heller - die Aufhellung ist strukturlos und wird bei längerer Betrachtung am deutlichsten zwischen den drei nördlich von Menkib liegenden 6 bis 8 mag hellen Sternen, die dieses eingangs erwähnte Kreuz bilden - die östliche Region scheint dabei ein wenig heller zu leuchten (heller Leuchten ist dabei relativ zu sehen)

SCHWER
12.5" f/4.5, 36x + H, SQM-L 21.5
bei 36x (8 mm AP) und HBeta wird eine deutlich sichtbare großflächige Aufhellung erkennbar - die Nebelfläche wirkt strukturiert mit Helligkeitsunterschieden - UHC hilft auch, aber lange nicht so gut wie HBeta - bei höheren Vergrößerungen verschwindet der grandiose Anblick schnell und der Nebel ist nur noch schwach auszumachen
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